Referenzen

Unternehmen, die auf Movira Mobility vertrauen

Sperber
Mercedes-Benz BusinessPartner
Schloz Wöllenstein
Assenheimer + Mulfinger
Schreiner Wöllenstein
Faaren
Leytbild
Jan, Lukas, Strategen
Sperber
Mercedes-Benz BusinessPartner
Schloz Wöllenstein
Assenheimer + Mulfinger
Schreiner Wöllenstein
Faaren
Leytbild
Jan, Lukas, Strategen
Circyoular
Beresa
Mobility Ads
Vamoso
NSB
KMS Mobility Solutions
Kunzmann
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Vamoso
NSB
KMS Mobility Solutions
Kunzmann
HSW Mobility
Bezahl.de
RPC
Bosch
Autohaus Royal
Sixt
HSW Mobility
Bezahl.de
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Bosch
Autohaus Royal
Sixt
Mobilität als Ertragsfaktor im Autohaus

Mobilität ist kein Kostenblock. Sondern ein Profit-Center.

Werkstattersatz, Ertragsmanagement Unfallersatz®, Auto-Abo, Langzeitmiete und Vorführwagen – in jedem dieser Bereiche steckt deutlich mehr Ertrag, als heute realisiert wird. Wir machen sichtbar, wo Ihre Autohausgruppe Potenzial verschenkt, und zeigen die wirkungsvollsten Hebel zur Monetarisierung.

  • 80–250 T€ zusätzlicher Jahresdeckungsbeitrag pro Standort
  • Auslastung, Tagessätze, Zusatzverkäufe als Hebel
  • Integriertes Portfolio statt isolierter Bereiche
  • Profit-Center-Steuerung mit KPI-Cockpit
Zwei Führungskräfte werten Ertragskennzahlen der Mobilitätsbereiche aus
Warum Mobilität oft Potenzial verschenkt

Sechs Gründe, warum Ihr Mobilitätsbereich unter Wert arbeitet.

Mobilität ist in vielen Autohäusern historisch gewachsen – nicht strategisch aufgebaut. Genau hier liegen die schnellsten Ertragshebel.

Mobilität als Kostenstelle statt Profit-Center

Werkstattersatz wird als Servicepflicht behandelt, nicht als Vertriebskanal. Damit fließen Erlöse, die in Tagessatz, Premium-Klasse und Zusatzleistungen liegen, unbemerkt ab.

Keine Auslastungstransparenz

Ohne wöchentliche Steuerung von Auslastung, Standtagen und Deckungsbeitrag pro Fahrzeug bleibt das Potenzial unsichtbar – und damit ungenutzt.

Tarifwerk wirkt zufällig

Einheitliche Tagessätze ohne Premium-Stufen, Saisonpreise oder Cross-Selling sind die häufigste Margenbremse. Tarife sollten ein Steuerungsinstrument sein, nicht eine Excel-Liste.

Kein aktiver Mobilitätsvertrieb

Mietwagen, Werkstattersatz und Auto-Abo werden ausgegeben statt verkauft. Ohne Bedarfsanalyse, Gesprächsleitfäden und Outbound-Routinen entstehen keine Zusatzgeschäfte.

Mobilitätsbereiche arbeiten isoliert

Werkstattersatz, Vermietung, Abo, Langzeitmiete und Vorführwagen werden getrennt gesteuert – statt als integriertes Mobilitätsportfolio mit gemeinsamer Flotte und KPI-Logik.

Mitarbeiterentwicklung fehlt

Mietberater und Serviceberater werden auf Produkte geschult, nicht auf Verkaufskommunikation. Damit bleibt die Conversion vom Kontakt zum Umsatz unter ihrem Potenzial.

Die größten Ertragshebel

Sechs Hebel mit messbarem Effekt auf Ihren Deckungsbeitrag.

Von der Werkstattersatzmobilität bis zur Vorführwagen-Monetarisierung – jeder Baustein einzeln umsetzbar, in Kombination wirkungsvoll.

  1. 01
    Werkstattersatzwagen aktiv vermarkten

    Premium-Klasse, Lieferservice, Zusatzfahrer und Haftungsreduzierung steigern den Umsatz pro Vermietvorgang um den Faktor 2–3. Tarifwerk + aktive Beratung am Service-Empfang sind der größte Sofort-Hebel.

  2. 02
    Ertragsmanagement Unfallersatz®

    Wirtschaftliche Tarife, vollständige Nebenleistungen und höhere Durchsetzungsquoten gegenüber gegnerischen Versicherungen machen den Unfallersatz zu einem der profitabelsten Vermietbereiche im Autohaus.

  3. 03
    Auto-Abo als eigenständiges Produkt

    Planbare Monatserlöse, höhere Marge gegenüber Wiedervermarktung und verlängerter Lebenszyklus der Flotte. Auto-Abo wirkt besonders mit Vorführwagen und Leasing-Rückläufern.

  4. 04
    Langzeitmiete für Gewerbe und KMU

    Kunden ohne Leasingbereitschaft erhalten ein flexibles Modell mit Volldienstleistung. Hohe Auslastung, geringe Vertriebskosten, exzellente Kundenbindung im Service.

  5. 05
    Vorführwagen monetarisieren

    Vorführwagen sind teure, häufig ungenutzte Assets. Über Abo-, Tages- und Wochenmiete entsteht ein Zweit-Erlösstrom, der die Standkosten kompensiert und den Wertverlust planbar macht.

  6. 06
    Mobilitätsangebote als Portfolio steuern

    Eine gemeinsame Flotte, ein integriertes Tarifwerk, eine zentrale Disposition und ein KPI-Cockpit. So entsteht aus einzelnen Bereichen ein steuerbares Mobilitätsgeschäft mit Profit-Center-Logik.

Praxisbeispiele & Referenzen

Vom Kostenblock zum Profit-Center – in der Praxis.

Premium-Händler · 4 Standorte
+ 218 T€ Deckungsbeitrag pro Jahr

Tarifreform Werkstattersatz, Premium-Klasse-Strategie und KPI-Steuerung pro Standort. Auslastung 58 → 81 %, Umsatz pro Vermietvorgang + 64 %.

Volumenmarken-Gruppe · 11 Standorte
Mobilität vom Kostenblock zum Profit-Center

Integriertes Mobilitätsportfolio aus Werkstattersatz, Vermietung, Auto-Abo und Vorführwagen-Pool. + 1,4 Mio. € zusätzlicher Jahresumsatz ohne zusätzliche Flottenkapazität.

Autohausgruppe · 7 Standorte
Ertragsmanagement Unfallersatz® mit + 38 % Deckungsbeitrag

Wirtschaftliche Tarifstrategie, vollständige Nebenleistungen, standardisierte Prozesse und höhere Durchsetzung gegenüber gegnerischen Versicherungen. Aus Kulanz wird ein steuerbares Profit-Geschäft.

Mobilitäts-Potenzialrechner

Wie viel Ertrag liegt in Ihrer Mobilität?

Geben Sie Flottengröße, Auslastung und Tagessatz ein – Sie sehen in Echtzeit, welcher zusätzliche Jahresumsatz in Ihrer Autohaus-Mobilität steckt. Inklusive Szenarien für Auslastungs- und Tarif-Uplift.

Beispiel · 20 Fahrzeuge · 55 % → 75 %
+ 173.000 € / Jahr

Zusätzlicher Jahresumsatz aus + 20 %-Pkt Auslastung und + 15 % Tagessatz. Konservative Hochrechnung aus 100+ Autohaus-Projekten.

  • · Auslastung als Hebel #1
  • · Premium-Klasse und Zusatzleistungen als Hebel #2
  • · Tarifreform und Saisonpreise als Hebel #3
Häufige Fragen

Antworten für Geschäftsführer und Mobilitätsleiter.

Warum sehen viele Autohäuser Mobilität als Kostenfaktor statt als Ertragshebel?
Historisch ist Mobilität als Service entstanden – Ersatzwagen für die Werkstatt, Kulanz für Unfallkunden. Es fehlen oft Tarifwerk, KPIs und vertriebliche Verantwortung. Wer Mobilität wie ein eigenes Produktportfolio mit Preisstruktur, Auslastungssteuerung und aktivem Vertrieb führt, macht aus dem Kostenblock einen Profit-Center-Bereich.
Welche Mobilitätsbereiche bieten den größten Ertragshebel?
Aus über 100 Projekten: Werkstattersatzwagen (Tarif- und Premiumstrategie), Ertragsmanagement Unfallersatz® (wirtschaftliche Tarife, Nebenleistungen, Durchsetzung gegenüber gegnerischen Versicherungen), Auto-Abo (planbare Monatserlöse) und Langzeitmiete für gewerbliche Kunden. Auch Vorführwagen lassen sich durch Abo- und Mietnutzung erheblich besser monetarisieren als durch reine Wiedervermarktung.
Wie viel zusätzlicher Ertrag ist realistisch erreichbar?
In Standorten mit 15–30 Mobilitätsfahrzeugen sehen wir typischerweise 80–250 T€ zusätzlichen Jahresdeckungsbeitrag – durch höhere Auslastung, optimierte Tagessätze, Premium-Upgrades, Zusatzleistungen und aktive Vermarktung. Die exakten Werte hängen von Standortgröße, Markenmix und Status quo ab.
Brauche ich dafür neue Fahrzeuge oder eine größere Flotte?
Nein. Der erste Hebel ist fast immer die bestehende Flotte: Auslastung steigern, Standzeiten reduzieren, Tarife schärfen, Zusatzverkäufe etablieren. Erst danach lohnt sich eine Flottenausweitung – mit klarer Wirtschaftlichkeitsrechnung pro Fahrzeug.
Wie schnell wirken Maßnahmen im Mobilitätsbereich?
Prozess- und Tarifoptimierungen wirken in 4–8 Wochen. Vertriebs- und Schulungseffekte werden nach 60–90 Tagen messbar. Strukturelle Veränderungen wie Auto-Abo-Aufbau oder neue KPI-Steuerung greifen in 4–6 Monaten. Wir priorisieren immer die Hebel mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung.
Was passiert in der kostenlosen Mobilitäts-Potenzialanalyse?
In 30 Minuten betrachten wir Ihre Flotte, Auslastung, Tagessätze und Vertriebsroutinen. Wir benennen die drei größten Ertragshebel für Ihr Haus und zeigen einen realistischen Umsetzungsfahrplan – kostenlos, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.
Stimmen aus der Praxis

Warum Geschäftsführer mit uns arbeiten.

Portrait Stefan Kopczyk
Stefan Kopczyk
Geschäftsführung
Movira Mobility kombiniert tiefes Praxiswissen aus Autovermietung und Autohausgeschäft mit einer klaren strategischen Handschrift.

Gemeinsam haben wir unser Vermietgeschäft neu strukturiert, die Telefonakquise neu aufgesetzt und unser Auto-Abo gezielt für Businesskunden weiterentwickelt. Heute erreichen wir neue Zielgruppen, steigern Auslastung und Erträge und nutzen unser Mobilitätsangebot deutlich effektiver.

Kunde
Assenheimer Mulfinger
Portrait Steffen Lucas
Steffen Lucas
Geschäftsführung
Movira Mobility ist ein wahrer Experte für strategische Mobility-Lösungen.

Durch die umfassende Analyse des Status quo und die klare Ableitung der Handlungsfelder haben wir eine hervorragende Basis für eine nachhaltige Mobilitätsstrategie geschaffen. Zuverlässig, fachkundig – und in der Zusammenarbeit außergewöhnlich konstruktiv.

Kunde
Schreiner Wöllenstein
Portrait Markus Schnapp
Markus Schnapp
Geschäftsführer
Movira Mobility kennt sich in der Autovermietung wie im Autohausgeschäft bestens aus und weiß, wie man eine erfolgreiche Vermietung im Autohaus aufbaut.

Mit einer strategischen Herangehensweise haben wir Auslastung und Umsätze gesteigert und unser Setup konsequent auf das externe Vermietgeschäft für Privat- und Businesskunden ausgerichtet. Absolut empfehlenswert.

Kunde
Autohaus Sperber GmbH & Co. KG
Kostenfrei · für Geschäftsführer

Kostenlose Mobilitäts-Potenzialanalyse

In 30 Minuten benennen wir die drei größten Ertragshebel in Ihrer Autohausgruppe – mit realistischen Zahlen und einem priorisierten Umsetzungsfahrplan. Kostenlos, vertraulich, ohne Verkaufsdruck.

  • 100+ Projekte in Autohäusern und Gruppen
  • Konkretes Ertragspotenzial – statt allgemeiner Beratung
  • 100 % vertraulich · keine Verpflichtung
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